Der illegale Handel mit Hunden (Tierschutz-, Tiergesundheits- und/oder Zollbestimmungen nicht eingehalten) wird europaweit als Problem angesehen. In der aktuellen schweizerischen Gesetzgebung finden sich viele Vorgaben, welche helfen, den illegalen Hundehandel einzudämmen:

  • Durch den obligatorischen Theoriekurs (Sachkundenachweis) werden alle zukünftigen Hundehaltenden, unter anderem, auf die Problematik des illegalen Hundehandels aufmerksam gemacht und können sich somit genauer überlegen, wo sie ihren Hund kaufen.
  • Gewerbsmässige Züchterinnen und Züchter sowie Personen, welche mit Tieren handeln, sind ausbildungs- und bewilligungspflichtig. Dies stellt sicher, dass diese Betriebe die Mindestanforderungen der Tierschutzverordnung einhalten. Das Gleiche gilt für Tierheime.
  • Alle Hunde in der Schweiz müssen gechippt und zentral registriert werden.

Die gesetzlichen Bestimmungen reichen jedoch nicht aus, um das Problem zu lösen. Am wichtigsten sind bei der Bekämpfung des illegalen Hundehandels Sie als Hundekäuferin oder Hundekäufer selbst!